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	<title>Dr. Wolfgang Schöberl, Autor bei LYONESSAUSSTIEG.at</title>
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	<description>Holen Sie sich Ihr Geld zurück!</description>
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		<title>Laut Oberstem Gerichtshof: Lyoness ist Schneeballsystem &#038; nicht alle Mitgliedsvorteile  sind zurückzuzahlen</title>
		<link>https://www.lyonessausstieg.at/laut-oberstem-gerichtshof-lyoness-ist-schneeballsystem-nicht-alle-mitgliedsvorteile-zurueckzuzahlen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Wolfgang Schöberl]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Nov 2019 22:25:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Leere Geldbörse 3548021 c pixabay Chronomarchie</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.lyonessausstieg.at/laut-oberstem-gerichtshof-lyoness-ist-schneeballsystem-nicht-alle-mitgliedsvorteile-zurueckzuzahlen/">Laut Oberstem Gerichtshof: Lyoness ist Schneeballsystem &#038; nicht alle Mitgliedsvorteile  sind zurückzuzahlen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.lyonessausstieg.at">LYONESSAUSSTIEG.at</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Zugegeben, die Entscheidung ist nun ein Jahr her [1]. Mittlerweile ist <a href="https://www.lyonessausstieg.at/lyoness-lyconet-planen-kryptowaehrung-ecredits/">aus Lyoness auch „Cashback World“ und „Lyconet“ geworden</a>. Und, dass der Oberste Gerichtshof früher oder später die herrschende Meinung der Untergerichte, die Premiummitgliedschaften von Lyoness seien ein Schneeballsystem, bestätigen wird, ist auch nicht überraschend.</p>



<span id="more-29"></span>



<p>Bemerkenswert ist jedoch, dass der Oberste Gerichtshof die Meinung vertritt, erhaltene Mitgliedsvorteile müssen nicht zurückbezahlt werden. Jedoch, wenn man richtig argumentiere, so könnte man eventuell Freundschaftsbonus und Cash-Back behalten.</p>



<p><strong>Lyoness ist ein Schneeballsystem</strong></p>



<p>Der Oberste Gerichtshof schlussfolgerte, dass die vielfältigen Prämien von Lyoness einen Anreiz schaffen sollen, dass ein Premiummitglied insbesondere auch möglichst viele weitere Premiummitglieder anwerben soll. Dies werde deutlich etwa bei der Treueprämie. Hier sind zuerst vier weitere direkt geworbene Premiummitglieder mit zumindest je einer Einheit erforderlich, um diesen Mitgliedsvorteil beziehen zu können. Zur Erinnerung: Man kann allein durch Anzahlungen von insgesamt € 2.000,- auf Gutscheine ein Premiummitglied werden, der Kauf von Waren oder Dienstleistungen sind nicht erforderlich.</p>



<p>Laut dem Gerichtshof bedeutet das nun,dass Lyoness  ein Schneeballsystem betreibt, bei dem der Verbraucher eine Vergütung überwiegend durch das Einführen neuer Verbraucher in das System erzielen kann (und weniger durch den Verkauf oder Verbrauch von Produkten &#8211; Ziffer 14 Anhang UWG).</p>



<p><strong>Cash-Back und Freundschaftsbonus zurückzuzahlen?</strong></p>



<p>In der Rechtsache selbst musste der Kläger alle erhaltenen Mitgliedsvorteile, darunter auch Cash-Back und Freundschaftsbonus, an Lyoness zurückzahlen. Der Oberste Gerichtshof merkte aber an, dass, wenn man sich auf eine Teilnichtigkeit der Premiummitgliedschaft beruft, man Cash-Back und Freundschaftsbonus nicht unbedingt zurückzahlen müsste.</p>



<p>Scheinbar sieht der Oberste Gerichtshof selbst genug Gründe für eine Differenzierung zwischen Cash-Back und Freundschaftsbonus der einfachen Mitgliedschaft und den erweiterten Vorteilen der Premiummitgliedschaft.</p>



<p>Im konkreten Fall kam zwar der Tipp des Obersten Gerichtshofes leider zu spät, aber was für die Lyoness Premiummitgliedschaft gilt, sollte in Zukunft auch für Lyconet Marketer gelten, sodass es gut ist <a href="https://www.lyonessausstieg.at/ist-lyoness-bzw-lyconet-ein-schneeballsystem-erklaert-anhand-von-agbs-und-rechenbeispielen/">diesen Tipp des Obersten Gerichtshofes im Hinterkopf zu bewahren</a>.</p>



<p>____</p>



<p class="footnote">[1] <a href="https://www.ris.bka.gv.at/Dokumente/Justiz/JJT_20181002_OGH0002_0090OB00040_18Z0000_000/JJT_20181002_OGH0002_0090OB00040_18Z0000_000.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://www.ris.bka.gv.at/Dokumente/Justiz/JJT_20181002_OGH0002_0090OB00040_18Z0000_000/JJT_20181002_OGH0002_0090OB00040_18Z0000_000.html</a></p>



<p class="footnote"></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.lyonessausstieg.at/laut-oberstem-gerichtshof-lyoness-ist-schneeballsystem-nicht-alle-mitgliedsvorteile-zurueckzuzahlen/">Laut Oberstem Gerichtshof: Lyoness ist Schneeballsystem &#038; nicht alle Mitgliedsvorteile  sind zurückzuzahlen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.lyonessausstieg.at">LYONESSAUSSTIEG.at</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Bild-Zeitung gibt Einblick in Rekrutierung von Lyconet mit Protzfotos</title>
		<link>https://www.lyonessausstieg.at/bild-zeitung-gibt-einblick-in-rekrutierung-von-lyconet-mit-protzfotos/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Wolfgang Schöberl]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Sep 2018 21:42:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das System von Lyoness, Cash-Back World oder Lyconet, wenn man den Vorgänger Galvagin mitzählt, gibt es bereits seit 2001.[1] Die mittlerweile unter dem Namen „Cashback World“ bzw. „Lyconet“ be- und vertriebene Einkaufsgemeinschaft geht mit dem Zug der Zeit und wirbt junge und unerfahrene Interessenten als Vertriebler (sogen. „Marketer“) mit Protzfotos in den sozialen Medien.[2] Protzfotos [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.lyonessausstieg.at/bild-zeitung-gibt-einblick-in-rekrutierung-von-lyconet-mit-protzfotos/">Bild-Zeitung gibt Einblick in Rekrutierung von Lyconet mit Protzfotos</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.lyonessausstieg.at">LYONESSAUSSTIEG.at</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Das System von Lyoness, Cash-Back World oder Lyconet, wenn man den Vorgänger Galvagin mitzählt, gibt es bereits seit 2001.<a rel="noreferrer noopener" href="http://www.tt.com/home/11939741-91/lyoness-gr%C3%BCnder-vorg%C3%A4nger-firma-war-pyramidenspiel---und-%C3%A4hnlich.csp" target="_blank">[1]</a> Die mittlerweile unter dem Namen „Cashback World“ bzw. „Lyconet“ be- und vertriebene Einkaufsgemeinschaft geht mit dem Zug der Zeit und wirbt junge und unerfahrene Interessenten als Vertriebler (sogen. <em>„Marketer“</em>) mit Protzfotos in den sozialen Medien.<a rel="noreferrer noopener" href="https://www.bild.de/news/inland/instagram/falle-instagram-facebook-miese-masche-mit-protz-luxus-fotos-56051932.bild.html" target="_blank">[2]</a></p>



<span id="more-34"></span>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Protzfotos und Chateinladungen</strong></h2>



<p>Die erfolgreichen Marketer sind meistens nicht älter als 25 Jahre und führen angeblich ein Luxusleben, festgehalten per Foto in Privatjets, am Swimming-Pool und in Porsches oder Ferraris <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.bild.de/news/inland/instagram/falle-instagram-facebook-miese-masche-mit-protz-luxus-fotos-56051932.bild.html" target="_blank">[2]</a>.</p>



<p>Die Interessenten werden von diesen Marketern, die als Influencer<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Influencer" target="_blank" rel="noreferrer noopener">[3]</a> agieren, aufgefordert, sie per Privatnachricht zu kontaktieren. Einladungen in Whatsapp-Gruppenchats sind auch üblich. Meist folgt dann die Einladung zu einem „Business-Seminar“ in den Konferenzräumen teurer Luxus-Hotels. Laut eigenen Angaben wollen die präsentierenden Personen erklären, „wie man Tausende Euro pro Monat verdient – ohne dafür zu arbeiten“. <a href="https://www.bild.de/news/inland/instagram/falle-instagram-facebook-miese-masche-mit-protz-luxus-fotos-56051932.bild.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">[2]</a></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Präsentationen</strong></h2>



<p>Beim &#8222;Business-Seminar&#8220; wird zuerst die Cashback-Card mit den Einkaufs- und Rabattmöglichkeiten erklärt. Dann kommen die&nbsp;Vortragenden zum Hauptpunkt: „Wir sprechen jetzt erst mal über diese Möglichkeit, die wirklich Umsatz macht, die wirklich krass ist“,&nbsp;so ein&nbsp;Vortragender auf&nbsp;einem Seminar.<a href="https://www.bild.de/news/inland/instagram/falle-instagram-facebook-miese-masche-mit-protz-luxus-fotos-56051932.bild.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">[2]</a></p>



<p>Weil das Modell „bombensicher“ sei, wolle man Lyoness auch in anderen Ländern etablieren. Wer sich ein Business-Paket von der Tochterfirma „Lyconet“ für circa 2500 Euro kaufe, solle im Gegenzug am Umsatz in den jeweiligen Ländern beteiligt werden. Wer mehr Pakete kaufe, der verdiene auch mehr – so die Rechnung der Lyoness-Mitarbeiter. Nach drei Jahren habe man das Geld wieder herinnen.<a href="https://www.bild.de/news/inland/instagram/falle-instagram-facebook-miese-masche-mit-protz-luxus-fotos-56051932.bild.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">[2]</a></p>



<p>Es wird erzählt was für ein riesiges Wachstumspotential Lyoness hat, und dass alle Beteiligten reich werden könnten. „Da waren Motivationstrainer, die einen dazu brachten, immer mehr zu investieren. Sie sagten, dass man stets sein Ziel vor Augen haben solle und seinen Weg gehen müsse“. <a href="https://www.lyonessausstieg.at/single-post/2018/09/05/Bild-Zeitung-gibt-Einblick-in-Rekrutierung-von-Lyconet-mit-Protzfotos">[6]</a></p>



<p>Es sei wie Gehirnwäsche. Es herrsche ein enormer Druck schnell und viel zu Investieren. Oft wird einem erklärt, man müsse sich schnell entscheiden, weil sonst die guten Platzierungen ausverkauft wären. In der Folge wird man bei&nbsp;weiteren kostenpflichtigen&nbsp;&#8222;Schulungen&#8220; unter Druck gesetzt, die Investitionen an seine Familie und Freunde zu weiterzuvertreiben. <a href="https://www.lyonessausstieg.at/single-post/2018/09/05/Bild-Zeitung-gibt-Einblick-in-Rekrutierung-von-Lyconet-mit-Protzfotos">[6]</a></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Kritiker</strong></h2>



<p>Laut einem Ex-Mitarbeiter habe Lyconet gar nicht das Ziel, das System im Ausland zu etablieren. Man wolle nur an das Geld der Investoren kommen. Zu den Lyoness-Partnern würden große Firmen wie McDonald’s, Douglas und Ebay gehören, doch derartige Firmen wüssten oft nicht das Geringste von einer Partnerschaft. Tatsächlich seien fast nur lokale Geschäfte vertreten. Die Mitglieder würden&nbsp;zwar tatsächlich am Umsatz im Ausland beteiligt werden, doch der sei so gering, dass man bloß wenige Euro zurückerhalte.<a href="https://www.bild.de/news/inland/instagram/falle-instagram-facebook-miese-masche-mit-protz-luxus-fotos-56051932.bild.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">[2]</a></p>



<p>Geschädigte sagen regelmäßig, das System sei zu kompliziert. Wenn man es endlich kapiere, sei es längst zu spät. Viele Freunde, die man anwerbe, verliere man später, weil sie einem die Schuld geben.<a href="https://www.lyonessausstieg.at/single-post/2018/09/05/Bild-Zeitung-gibt-Einblick-in-Rekrutierung-von-Lyconet-mit-Protzfotos">[6]</a></p>



<p>Auch der „Finanzwesir“ sagte zu Lyconet: Es sei immer dasselbe Schema.&nbsp;Die Verkäufer meinen die Abkürzung zum Reichtum gefunden zu haben&nbsp;und&nbsp;man dürfe als Auserwählter&nbsp;mitmachen. Diese Abkürzung existiere aber nicht. „Wenn etwas zu schön ist, um wahr zu sein, dann ist es auch meist nicht wahr.“ <a>[4]</a></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Kontrollrechnung</strong></h2>



<p>Der Umsatz pro Mitglied&nbsp;lässt sich&nbsp;selbst einfach nachrechnen:<br>(Durchrechnung auf Basis der letztbekannten Zahlen aus dem Jahr 2012)</p>



<figure class="wp-block-table"><table><tbody><tr><td>Jahresumsatz weltweit:</td><td>€ 1.200.000.000,-</td></tr><tr><td>Mitglieder weltweit:</td><td>2.200.000</td></tr><tr><td>Jahresumsatz pro Mitglied weltweit:</td><td>€ 545,45</td></tr><tr><td>Als Umsatz ausgewiesene Investitionen<br>von Mitgliedern (geschätzt)[4]:</td><td>€ 1.080.000.000,-</td></tr><tr><td>Umsatz aus Verkauf von Waren &amp;<br>Dienstleistungen (geschätzt)[4]:</td><td>€ 120.000.000,-</td></tr><tr><td>Umsatz aus Verkauf von Waren &amp;<br>Dienstleistungen pro Mitglied geschätzt:</td><td>€ 54,55</td></tr></tbody></table></figure>



<p>Die letzte veröffentlichte Umsatzzahl ist von 2012 mit € 1,2 Milliarden. Das klingt viel, aber es gab damals auch bereits 2,2 Mio Mitglieder. Das macht einen Jahresumsatz von gerade einmal € 545,45 pro Mitglied <a rel="noreferrer noopener" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Lyoness" target="_blank">[5]</a>.</p>



<p>Wenn man noch berücksichtigt, dass, so wie beispielsweise in Norwegen , ca. 90% des Umsatzes Investitionen der Mitglieder in das Rabattsystem selbst darstellen, dann kommt man auf Konsumumsätze von gerade einmal € 120 Mio bzw. € 54,55 pro Mitglied pro Jahr.[4]</p>



<p>Wie damit ein Luxusleben mit Privatjets, Porsches und Ferraris finanzierbar sein soll, müssen die Lyoness-Proponenten erst einmal erklären &#8230;</p>



<p>____</p>



<p class="footnote">[1] <a href="http://www.tt.com/home/11939741-91/lyoness-gr%C3%BCnder-vorg%C3%A4nger-firma-war-pyramidenspiel---und-%C3%A4hnlich.csp">http://www.tt.com/home/11939741-91/lyoness-gr%C3%BCnder-vorg%C3%A4nger-firma-war-pyramidenspiel&#8212;und-%C3%A4hnlich.csp</a></p>



<p class="footnote">[2] <a href="https://www.bild.de/news/inland/instagram/falle-instagram-facebook-miese-masche-mit-protz-luxus-fotos-56051932.bild.html">https://www.bild.de/news/inland/instagram/falle-instagram-facebook-miese-masche-mit-protz-luxus-fotos-56051932.bild.html</a></p>



<p class="footnote">[3] <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Influencer">https://de.wikipedia.org/wiki/Influencer</a></p>



<p class="footnote">[4] <a href="https://www.lyonessausstieg.at/single-post/2018/05/16/Der-Finanzwesir-riet-von-Customer-Clouds-ab-und-hat-Recht-behalten">https://www.lyonessausstieg.at/single-post/2018/05/16/Der-Finanzwesir-riet-von-Customer-Clouds-ab-und-hat-Recht-behalten</a></p>



<p class="footnote">[5] <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Lyoness">https://de.wikipedia.org/wiki/Lyoness</a> &nbsp;&nbsp;</p>



<p class="footnote">[6] <a href="https://www.bild.de/news/inland/instagram/system-lyoness-in-bild-sprechen-menschen-die-sich-betrogen-fuehlen-55506918.bild.html">https://www.bild.de/news/inland/instagram/system-lyoness-in-bild-sprechen-menschen-die-sich-betrogen-fuehlen-55506918.bild.html</a> , abgerufen am 06.09.2018, 10:15</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.lyonessausstieg.at/bild-zeitung-gibt-einblick-in-rekrutierung-von-lyconet-mit-protzfotos/">Bild-Zeitung gibt Einblick in Rekrutierung von Lyconet mit Protzfotos</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.lyonessausstieg.at">LYONESSAUSSTIEG.at</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Lyoness &#038; Lyconet planen Kryptowährung eCredits</title>
		<link>https://www.lyonessausstieg.at/lyoness-lyconet-planen-kryptowaehrung-ecredits/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Wolfgang Schöberl]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Jun 2018 21:44:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In Norwegen wurden vor kurzem die Investitions-produkte von Lyoness (Lyconet) verboten (nicht rechtskräftig). [1] Es gibt das Gerücht, dass Lyoness nun eine Umwandlung von Investments in eine neue firmeneigene Kryptowährung namens „eCredits“ plant. Ein Video aus Lettland hat diese „eCredits“ beworben. Das Video wurde aber am 29.05.2018 von YouTube genommen. [2] Dem Video zufolge soll [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>In Norwegen wurden vor kurzem die Investitions-produkte von Lyoness (Lyconet) verboten (nicht rechtskräftig). <strong><a rel="noreferrer noopener" href="https://lottstift.no/en/om-oss/aktuelt/lyoness-must-stop-illegal-pyramid-activtiy-in-norway/" target="_blank">[1]</a></strong> Es gibt das Gerücht, dass Lyoness nun eine Umwandlung von Investments in eine neue firmeneigene Kryptowährung namens „eCredits“ plant. Ein Video aus Lettland hat diese „eCredits“ beworben. Das Video wurde aber am 29.05.2018 von YouTube genommen. <strong><a rel="noreferrer noopener" href="http://behindmlm.com/companies/lyoness/lyoness-to-launch-ecredits-cryptocurrency/" target="_blank">[2]</a></strong></p>



<span id="more-38"></span>



<p>Dem Video zufolge soll ein „eCredit“ für € 1,- erhältlich sein, also im Verhältnis 1:1. Als Beispiel wird ein Investment von € 2.000,- mittels „Rabattgutscheinen“ in 2.000,- eCredits angeführt. Innerhalb von 4 Jahren sollen diese eCredits ein ROI von 10.000% (Verhundertfachung) ergeben. <strong><a href="http://behindmlm.com/companies/lyoness/lyoness-to-launch-ecredits-cryptocurrency/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">[3]</a></strong></p>



<p><br>All dies klingt sehr vertraut! Lyoness (Lyconet) hatte in der Vergangenheit bereits Versuche gestartet, das Pyramidenspiel-Image loszuwerden, indem es die Investitionen und die Marke selbst umbenannt hatte:</p>



<p>Im Jahr <strong>2010</strong> hießen die Investitionen noch „Gutschein-Anzahlungen“. Für diese bekam man eine „Einheit“ oder „Position“ pro € 50,-. Weiters gab es die Möglichkeit in „Länder- oder Kontinental-Pakete“ zu investieren.</p>



<p>Im Jahr <strong>2014</strong> wurden dann die Bezeichnungen geändert und das Investitionsgeschäft auf die neue Marke „Lyconet“ ausgelagert. Investitionen wurden nun mittels „Rabattgutscheinen“ getätigt. Für diese bekommt man einen „Shopping Point“ pro € 1,-. Investitionen in andere Länder heißen jetzt „Costumer-Clouds“.</p>



<p>Anfang <strong>2018</strong> folgte die Umbenennung der Lyoness-Einkaufsgemeinschaft auf „Cashback World“. Das Kundenbindungsprogramm wird nun eigens als „Cashback Solutions“ und bei Vereinen als „White Label Solutions“ bezeichnet. Die entsprechenden Konzerngesellschaften wurden in „mWA myWorld Austria GmbH“ und in „mWS myWorld Solutions AG“ umbenannt. <strong><a href="https://diepresse.com/home/wirtschaft/verbraucher/5404000/Lyoness-strukturiert-wieder-um-Neuer-Name-Cashback-World" target="_blank" rel="noreferrer noopener">[4]</a></strong></p>



<p>Mathematisch scheint das System im Hintergrund dasselbe geblieben zu sein: Die „Shopping Points“ werden gemäß „Lyconet Compensation Plan“ in „Einheiten“ pro € 50,- umgerechnet, wo wir wieder beim alten System vom Jahr 2010 wären.</p>



<p>Im Ergebnis kann bezweifelt werden, dass die Kryptowährung „eCredit“ unabhängig vom bisherigen schneeballähnlichen System von Lyoness (Lyconet) sein wird.</p>



<p>Update (20.06.18): Mittlerweile dürfte &#8222;eCredits&#8220;&nbsp;offiziell gestartet sein. Hubert Freidl persönlich hat diese am 25.05.18 in Prag angekündigt als <em>&#8222;the next huge big thing“.&nbsp;</em>Wie genau&nbsp;eCredits mit dem System von Lyoness&nbsp;(Lyconet) in Verbindung stehen&nbsp;wurde am Seminar für die Lyconet-Elite&nbsp;nicht offenbart.&nbsp;Jedoch sollen alle <em>&#8222;benefits from all of that”</em> erhalten. <strong><a href="https://www.youtube.com/watch?v=1MHhfKP1a0Y" target="_blank" rel="noreferrer noopener">[5]</a></strong></p>



<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</p>



<p class="footnote">[1] <a href="https://lottstift.no/en/om-oss/aktuelt/lyoness-must-stop-illegal-pyramid-activtiy-in-norway/">https://lottstift.no/en/om-oss/aktuelt/lyoness-must-stop-illegal-pyramid-activtiy-in-norway/</a>&nbsp;abgerufen am 19.06.18, 15:00</p>



<p class="footnote">[2] <a href="http://behindmlm.com/companies/lyoness/lyoness-to-launch-ecredits-cryptocurrency/">http://behindmlm.com/companies/lyoness/lyoness-to-launch-ecredits-cryptocurrency/</a> , abgerufen am 19.06.18, 15:00</p>



<p class="footnote">[3] <a href="http://behindmlm.com/companies/lyoness/lyoness-to-launch-ecredits-cryptocurrency/">http://behindmlm.com/companies/lyoness/lyoness-to-launch-ecredits-cryptocurrency/</a> , abgerufen am 19.06.18, 15:00</p>



<p class="footnote">[4] <a href="https://diepresse.com/home/wirtschaft/verbraucher/5404000/Lyoness-strukturiert-wieder-um-Neuer-Name-Cashback-World">https://diepresse.com/home/wirtschaft/verbraucher/5404000/Lyoness-strukturiert-wieder-um-Neuer-Name-Cashback-World</a> , abgerufen am 19.06.18, 16:44</p>



<p class="footnote">[5] <a href="https://www.youtube.com/watch?v=JU16UdN5ZLo">https://www.youtube.com/watch?v=JU16UdN5ZLo</a> , abgerufen am 20.06.18, 13:56</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.lyonessausstieg.at/lyoness-lyconet-planen-kryptowaehrung-ecredits/">Lyoness &#038; Lyconet planen Kryptowährung eCredits</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.lyonessausstieg.at">LYONESSAUSSTIEG.at</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Der Finanzwesir riet von Customer Clouds ab und hat Recht behalten!</title>
		<link>https://www.lyonessausstieg.at/der-finanzwesir-riet-von-customer-clouds-ab-und-hat-recht-behalten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Wolfgang Schöberl]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 May 2018 21:48:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 19. April 2017 antwortete der versierte Privatanleger, Ingeneur und selbsternannte „Finanzwesir“ auf die Leserfrage: „Soll ich in die Schweden-Cloud investieren?“ folgendermaßen: „Wenn etwas zu schön ist, um wahr zu sein, dann ist es auch meist nicht wahr. Ich bezahle 1.500 Euro für die Schweden-Cloud. Die Wikinger shoppen sich in Ekstase und bei mir fluten die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.lyonessausstieg.at/der-finanzwesir-riet-von-customer-clouds-ab-und-hat-recht-behalten/">Der Finanzwesir riet von Customer Clouds ab und hat Recht behalten!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.lyonessausstieg.at">LYONESSAUSSTIEG.at</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Am 19. April 2017 antwortete der versierte Privatanleger, Ingeneur und selbsternannte <em>„Finanzwesir“</em> auf die Leserfrage: <em><strong>„Soll ich in die Schweden-Cloud investieren?“ </strong></em>folgendermaßen: <em><strong>„Wenn etwas zu schön ist, um wahr zu sein, dann ist es auch meist nicht wahr. </strong>Ich bezahle 1.500 Euro für die Schweden-Cloud. Die Wikinger shoppen sich in Ekstase und bei mir fluten die Kronen nur so rein. Ehrlich jetzt?“ </em>[1]</p>



<span id="more-41"></span>



<p>Diesem sarkastischen Fazit ging jedoch eine ernste Prüfung und Fragenstellung voraus. Dem Finanzwesir nach prüfen Profis am Papier und in der Praxis, bevor sie in ein Geschäft investieren. Auf dem Papier sind die Verträge zu prüfen, zu fragen ob das Geschäftsmodell auf realistischen Zahlen basiert, ob die Umsätze dauerhaft generiert werden können, etc. In der Praxis müsste man an die Lage vor Ort prüfen. Das würde etwa bedeuten eine Feldstudie an der Supermarktkasse vor Ort durchzuführen und zu prüfen wie viele Kunden per Cashback Card, für welche Summen einkaufen. Schließlich müsse man die Schlussrechnung erstellen, wie viele Shopping-Punkte generiert werden, wie viel in der Organisation versickert und was bei einem selbst noch ankommt.</p>



<p>Diesen <strong>Praxistest</strong> hat vor kurzen die <strong>norwegische Glückspielbehörde </strong>gemacht (Entscheidung der norw. Lotterie- und Stiftungsaufsicht GZ 18/00107-1/ vom 19.02.18). Die Zahlen kamen nicht aus einer Feldstudie, sondern sind die tatsächlichen Zahlen aus der Buchhaltung von Lyoness/Lyconet selbst.<br>Fazit: von € 23,54 Mio Umsatz kommen € 21,52 Mio aus dem Verkauf von Rabattgutscheinen, Customer Clouds, etc. und nur € 2,02 Mio aus dem Verkauf von Waren. Das bedeutet <strong>91% aller Umsätze kommen aus Investitionen und nicht aus Einkäufen</strong>. Investitionen sind <strong>keine dauerhaften Umsätze, die Zahlen sind damit auch nicht realistisch. </strong>Durch die Einkäufer werden dadurch auch weit weniger Shopping-Punkte generiert</p>



<p>Im Ergebnis sei es laut Finanzwesir immer wieder das gleiche Schema: Die Verkäufer meinen die Abkürzung zum Reichtum gefunden zu haben und man dürfe als Auserwählter mitmachen. Diese Abkürzung existiere aber nicht. Auch<strong> die norwegische Glückspielbehörde hat</strong> (noch nicht rechtskräftig) <strong>entschieden</strong>, <strong>dass es sich bei den Tätigkeiten von Lyoness/Lyconet und damit auch bei den Customer Clouds und den Rabattgutscheinen um ein Pyramidenspiel bzw. Schneeballsystem handelt</strong> [2] .</p>



<p class="footnote">[1] <a href="https://www.finanzwesir.com/blog/multilevelmarketing">https://www.finanzwesir.com/blog/multilevelmarketing</a></p>



<p class="footnote">[2] <a href="https://lottstift.no/nb/om-oss/aktuelt/varsel-om-vedtak-sendt-til-lyoness/">https://lottstift.no/nb/om-oss/aktuelt/varsel-om-vedtak-sendt-til-lyoness/</a></p>
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		<title>Schlägt Schneeball aus Norwegen Lyoness k.o.?</title>
		<link>https://www.lyonessausstieg.at/schlaegt-schneeball-aus-norwegen-lyoness-k-o/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Wolfgang Schöberl]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Jan 2018 22:49:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der norwegische Winter ist lang und schneereich &#8211; Wintersportfans können sich davon beim Holmenkollen-Skispringen und bei den Alpinski-Weltcupbewerben in Kvitfjell Jahr für Jahr ein Bild machen. Aus Schnee lassen sich Schneebälle formen. Viele Schneebälle ergeben ein Schneeballsystem. Ein solches zu betreiben, wurde Lyoness nun von der zuständigen norwegischen Aufsichtsbehörde attestiert: Leser dieses Blogs sind bereits [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der norwegische Winter ist lang und schneereich &#8211; Wintersportfans können sich davon beim Holmenkollen-Skispringen und bei den Alpinski-Weltcupbewerben in Kvitfjell Jahr für Jahr ein Bild machen. Aus Schnee lassen sich Schneebälle formen. Viele Schneebälle ergeben ein Schneeballsystem. Ein solches zu betreiben, wurde Lyoness nun von der zuständigen norwegischen Aufsichtsbehörde attestiert:</p>



<span id="more-44"></span>



<p>Leser dieses Blogs sind bereits darüber im Bilde, dass&nbsp; in Norwegen seit Monaten intensiv gegen Lyoness ermittelt wird. Die zuständige Behörde, wörtlich übersetzt treffenderweise &#8222;Lotteriebehörde&#8220; genannt, hat mit Veröffentlichung vom 11.1.2018 eine formelle Entscheidung angekündigt, wonach Lyoness die Tätigkeit in Norwegen untersagt wird. Grund: Die Behörde kam zu dem Ergebnis, dass von Lyoness ein verbotenes Schneeballsystem bzw. Pyramidenspiel betrieben wird. Lyoness kann das Ergehen dieser formellen Entscheidung, die auch Strafanzeigen zur Folge hätte, vermeiden, wenn nun binnen vier Wochen der Betrieb in Norwegen eingestellt wird.</p>



<p>In der 16-seitigen Veröffentlichung, die im Internet unter <a href="https://lottstift.no/wp-content/uploads/2018/01/Lyoness-varsel-om-vedtak-med-palegg-om-stans-av-virksomheten-i-Norge-jan2018.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">lottstift.no</a> abrufbar ist (allerdings nur auf Norwegisch), führt die Behörde aus, dass lediglich weniger als 10 % des Umsatzes von Lyoness in Norwegen im Jahr 2016 aus dem Verkauf von Waren und Dienstleistungen stammen. Der Löwenanteil des Umsatzes wird durch den Verkauf von Anteilen an &#8222;Customer Clouds&#8220; und &#8222;Rabattkupons&#8220; erzielt, mit denen der Teilnehmer an künftigen Einkäufen partizipieren können soll. Tatsächlich werden Auszahlungen aber durch das Anwerben von neuen Teilnehmern für das System generiert. Ein klassisches Schneeball- bzw. Pyramidensystem also, das nach § 16 des norwegischen &#8222;Lotteriegesetzes&#8220; untersagt ist.</p>



<p>Diese Bestimmung wiederum setzt &#8211; wie in der Behördenveröffentlichung auch ausgeführt wird &#8211; die Richtlinie 2005/29/EG über unlautere Geschäftspraktiken um. Der Rechtsrahmen ist daher in der EU bzw. im EWR einheitlich. Im österreichischen Recht ist dies in Z. 14 des Anhangs zum UWG (Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb) umgesetzt: Als &#8222;Geschäftspraktik, die unter allen Umständen als unlauter gilt&#8220;, wird die &#8222;Einführung, Betrieb oder Förderung eines Schneeballsystems zur Verkaufsförderung&#8220; definiert, &#8222;bei dem der Verbraucher die Möglichkeit vor Augen hat, eine Vergütung zu erzielen, die überwiegend durch das Einführen neuer Verbraucher in ein solches System und weniger durch den Verkauf oder Verbrauch von Produkten zu erzielen ist&#8220;.</p>



<p>Da das Geschäftsmodell von Lyoness weltweit dasselbe ist, ist davon auszugehen, dass auch in Österreich der Großteil des Umsatzes durch die Einführung von neuen Verbrauchern in das System erzielt wird (siehe dazu auch unseren Blogbeitrag <a href="https://www.lyonessausstieg.at/ist-lyoness-bzw-lyconet-ein-schneeballsystem-erklaert-anhand-von-agbs-und-rechenbeispielen/">&#8222;Ist Lyoness bzw. Lyconet ein Schneeballsystem?&#8220;</a>). Demgemäß legten schon zahlreiche österreichische Gerichte bei der Geltendmachung von Ansprüchen gegen Lyoness zu Grunde, dass ein Schneeballsystem vorliegt. Bemerkenswert ist, dass die norwegische Behördenveröffentlichung ausdrücklich auch die neue Lyoness-Vertriebsschiene &#8222;Lyconet&#8220; als unzulässiges Schneeballsystem ansieht. Dazu sind in Österreich noch keine gerichtlichen Entscheidungen ergangen, es ist aber zu erwarten, dass die österreichischen Gerichte bzw. Behörden zu keinem anderen Ergebnis kommen werden. Auch wer Geld in Lyconet investiert hat, wird dies also mit anwaltlicher Unterstützung zurückerlangen können.</p>
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		<title>Ist Lyoness bzw. Lyconet ein Schneeballsystem? &#8211; Erklärt anhand von AGBs und Rechenbeispielen</title>
		<link>https://www.lyonessausstieg.at/ist-lyoness-bzw-lyconet-ein-schneeballsystem-erklaert-anhand-von-agbs-und-rechenbeispielen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Wolfgang Schöberl]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Dec 2017 22:53:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die AGBs von Lyoness bzw. Lyconet erlauben mit der Möglichkeit des Kaufs von „Gutschein-Anzahlungen“ oder „Rabattgutscheinen“ den Kauf von Rabatten, ohne dass Konsumgüter gekauft werden müssen. Die Auszahlungen aus dem Rabattsystem sind abhängig von den Einkäufen von angeworbenen Mitgliedern, wobei genauso der Kauf von „Gutschein-Anzahlungen“ oder „Rabattgutscheinen“ von angeworbenen Mitgliedern miteinberechnet wird. Mit dem Anwerben [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><em>Die AGBs von Lyoness bzw. Lyconet erlauben mit der Möglichkeit des Kaufs von „Gutschein-Anzahlungen“ oder „Rabattgutscheinen“ den Kauf von Rabatten, ohne dass Konsumgüter gekauft werden müssen. Die Auszahlungen aus dem Rabattsystem sind abhängig von den Einkäufen von angeworbenen Mitgliedern, wobei genauso der Kauf von „Gutschein-Anzahlungen“ oder „Rabattgutscheinen“ von angeworbenen Mitgliedern miteinberechnet wird. Mit dem Anwerben von durchschnittlichen Rabattkartennutzern lässt sich nur mit unverhältnismäßigem Aufwand (Anwerben von 691 Personen) der investierte Betrag von € 2.000,- über Auszahlungen zurückerlangen. Diese Vermarktungsstrategie ist nicht lebensnah. Man wird vielmehr weitere Investoren anwerben müssen um von seiner eignen Investition in Rabatte nennenswerte Beträge zurückzuerlangen. Schätzungsweise machen der Verkauf von „Gutschein-Anzahlungen“  oder „Rabattgutscheinen“ 78-94% des Gesamtgeschäfts von Lyoness und Lyconet aus.</em></p>



<span id="more-46"></span>



<p><strong>1. Einleitung</strong></p>



<p>Schaut man heutzutage auf die Seite von <a href="http://www.lyoness.at">https://www.lyoness.com/at</a>, so findet man, mittlerweile unter dem Namen „cashback world“, eine „Shopping Community“ vor. Dieses Unternehmen wird von der Lyoness Europe AG, in der Schweiz, Bahnhofstrasse 22, CH-9470 Buchs, geführt, dessen selbsternanntes Ziel es ist, dass die Mitglieder beim Einkaufen mittels Rabattkarte oder Online-Shop Geld vom Einkauf zurückerhalten und „Shopping Points“ sammeln können. Shopping Points sollen langfristig wiederum Ersparnisse und Rückzahlungen bringen (<a href="https://www.lyoness.com/at/how-it-works">https://www.lyoness.com/at/how-it-works</a>, abgerufen am 21.12.17 um 12:31).</p>



<p>Die Option der kostenpflichtigen „Business- oder Premium-Mitgliedschaft“ gibt es heute vonseiten lyoness.at nicht mehr (vgl. <a href="https://derstandard.at/1389858939904/Lyoness-zahlt-Mitgliedern-Geld-zurueck">https://derstandard.at/1389858939904/Lyoness-zahlt-Mitgliedern-Geld-zurueck</a> ). Dafür wird nun auf lyconet.com, einer Seite, die selbst wenig verrät, von der Lyoness International AG, ebenfalls in der Schweiz in der Bahnhofstrasse 22, CH-9470 Buchs, angepriesen, dass man ein „blühendes“ Shopping Netzwerk mit Lyconet aufbauen könnte (<a href="http://www.lyconet.com/">http://www.lyconet.com/</a>,&nbsp; abger. am 21.12.17 um 12:44).</p>



<p><strong>2. Kauf von Rabatten, um Rabatte zu erhalten?</strong></p>



<p>Vorab muss gesagt werden, dass es rechtlich vollkommen unbedenklich ist, über Lyoness einzukaufen und die Karte als reine Kundenkarte weiterzuempfehlen. Die Frage des Schneeballsystems stellt sich aber dann, wenn es tatsächlich nicht mehr um das Einkaufen an sich geht, sondern um das Rabattsystem selbst.</p>



<p>Ins Auge fallen einem die ehemaligen „Gutschein-Anzahlungen“ von Lyoness und die jetzigen „Rabattgutscheine“ von Lyconet. Blickt man hierzu in die jeweiligen Allgemeinen Geschäftsbedingungen (Lyoness-ZAGB 2012 und Lyconet &#8211; Additional Terms &amp; Conditions for Discount Vouchers), bedeutet eine „Gutschein-Anzahlung“ oder der Kauf von „Rabattgutscheinen“ einen Kauf von Rabatten im Rabattsystem:</p>



<p>Die „Gutschein-Anzahlung“ wird in gleicher Höhe als Gutschrift auf dem persönlichen Treuekonto des Mitglieds gutgeschrieben (Z 5.1. Lyoness-ZAGB 2012). Diese Gutschriften werden <em>„in Verrechnungseinheiten von jeweils 50, 150, 400, 1.200 oder 4.000,- Euro (im Folgenden „Einheiten“ genannt) umgewandelt […] Die Einheiten dienen allein der Erlangung von Treuevorteilen…“</em> (Z 4.2. Lyoness-ZAGB 2012).</p>



<p>Hinter diesen gekauften Rabatten stehen keine realen Einkäufe. Der Sinn hinter dem Erwerb von Rabatten ist es, „erweiterte Vorteile“ zu erhalten (Z 1.1. Lyoness &#8211; ZAGB 2012; Z 9.1. Lyconet Agreement &#8211; 2014; Lyconet Compensation Plan S. 7, 11, 15).</p>



<p>Die erweiterten Vorteile werden wiederum anhand der angesammelten Restrabatte bzw. Shopping Points berechnet (welche zuvor in Einheiten umgerechnet werden). Genau hier schließt sich der Kreis: Denn diese Rabatte können in der Theorie zwar aus Einkäufen generiert werden, jedoch wird die Möglichkeit eröffnet, erweiterte Vorteile zu erhalten, wenn man jemanden anwirbt, der auch Rabatte kauft.</p>



<p>Die Frage ist nun, ob es Sinn macht, in das Rabattsystem von Lyoness oder Lyconet zu investieren, um dann trotzdem nur einfache Rabattkartennutzer anzuwerben. Dazu gilt es, herauszufinden, was ein durchschnittlicher Rabattkartennutzer im Jahr bei Partnerunternehmen ausgibt.</p>



<p><strong>3. Was lässt sich mit dem durchschnittlichen Rabattkartennutzer verdienen?</strong></p>



<p>Die Lyoness-Jahresumsätze 2011 und 2012 betrugen laut eigenen Angaben im Jahr 2011 € 785 Mio und 2012 € 1,2 Mrd (<a href="http://derstandard.at/1381369195074/Lyoness-will-sich-Rechtsstreitigkeiten-vom-Hals-schaffen" target="_blank" rel="noreferrer noopener">http://derstandard.at/1381369195074/Lyoness-will-sich-Rechtsstreitigkeiten-vom-Hals-schaffen</a>). Dem steht die Mitgliederanzahl im Jahr 2011 von 1,5 Mio und 2012 von 1,9 Mio gegenüber. Daraus ergibt sich ein durchschnittlicher Umsatz pro Mitglied von € 577,46 pro Jahr.</p>



<p>Anhand der Gewichtung der Ausgaben in verschiedenen Lebensbereichen eines Durchschnittsverbrauchers laut der Zeitung „Die Presse“ ergibt sich im Schnitt ein Rabatt von 1,88% der in das Rabattsystem in Restrabatt bzw. Shopping Points fließt (<a href="https://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/5103725/Wofuer-die-Oesterreicher-ihr-Geld-ausgeben" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/5103725/Wofuer-die-Oesterreicher-ihr-Geld-ausgeben</a>). Das sind jährlich pro Rabattkartennutzer € 10,87.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="454" src="https://lyonessaustieg.kloosprojekt.com/wp-content/uploads/2020/05/lyoness_durchschnittlicherrestrabatt-1024x454.jpg" alt="" class="wp-image-47" srcset="https://www.lyonessausstieg.at/wp-content/uploads/2020/05/lyoness_durchschnittlicherrestrabatt-1024x454.jpg 1024w, https://www.lyonessausstieg.at/wp-content/uploads/2020/05/lyoness_durchschnittlicherrestrabatt-300x133.jpg 300w, https://www.lyonessausstieg.at/wp-content/uploads/2020/05/lyoness_durchschnittlicherrestrabatt-768x341.jpg 768w, https://www.lyonessausstieg.at/wp-content/uploads/2020/05/lyoness_durchschnittlicherrestrabatt.jpg 1260w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Demgegenüber wird bei einer Investition in „Gutschein-Anzahlungen“&nbsp; oder „Rabattgutscheine“ nun ein Fixbetrag von € 2.000,- als Anzahlung für einen Umsatz von € 20.000,- vorausgesetzt (Z 5.4. lit c Lyoness ZAGB 2012). Damit wird ein Restrabatt von 10% durch das System fingiert. Die Investition fließt zu 100% in das Rabattsystem (man kann die Rabatte direkt kaufen). 2008 hatten in Österreich laut Lyoness 7.200 Personen zumindest je € 2.000,- investiert (<em>Kalss</em> Rechtsgutachten zu Lyoness vom 04.03.13, S. 2).</p>



<p>Wirbt man nun etwa 10 weitere Mitglieder an, die wiederum € 2.000,- in das Rabattsystem investieren, so erhält man von seinen investierten € 2.000,- im Ergebnis € 2.212,- zurück. Um dasselbe Ergebnis mit einfachen Rabattkartennutzern zu erzielen, müsste man zumindest 691 durchschnittliche Rabattkartennutzer anwerben, die ein Jahr lang einkaufen gehen.</p>



<p>Bereits an diesem Punkt lässt sich feststellen, dass es unter den derzeitigen tatsächlichen Gegebenheiten kaum Sinn macht, € 2.000,- in Rabatte zu investieren um dann nur Rabattkartennutzer anzuwerben. Der Mehraufwand, 691 Personen anzuwerben, steht wohl in keinem Verhältnis zum Ertrag.</p>



<p><strong>4. Prozentsatz von „Gutschein-Anzahlungen“&nbsp; oder „Rabattgutscheinen“ vom Gesamtgeschäft</strong></p>



<p>Schließlich kann man sich die Frage stellen, wie viel Prozent des Jahresumsatzes von Lyoness oder Lyconet aus dem Verkauf von „Gutschein-Anzahlungen“ oder „Rabattgutscheinen“ kommt. Dabei ist wichtig, dass der Gesamtwert der „Gutschein-Anzahlung“ oder „Rabattgutscheine“ dem Einkaufsvolumen des Kunden zugerechnet wird.</p>



<p>Der Gesamtwert einer „Gutschein-Anzahlung“ oder von „Rabattgutscheinen“ von € 2.000,-, beträgt&nbsp; bei dem fingierten Restrabatt von 10% (siehe oben) € 20.000,-. Im Ergebnis heißt das, dass im Jahr 2008 die 7.200 Premiumpartner in Österreich allein einen fiktiven Umsatz von mindestens € 144 Mio bei Lyoness verbucht haben, ohne dass tatsächlich eingekauft wurde. Was tatsächlich an Umsatz im Jahr 2008 in Österreich verbucht worden ist, oder wie viele Premiumpartner Lyoness heute besitzt, kann nur über Umwege schätzungsweise berechnet werden:</p>



<p>Schließt man von der Relation des Mitgliederwachstums zum Umsatzwachstum in den Jahren 2011-12 auf die Umsätze der Vorjahre, so kommt man, wenn man das rückrechnet, auf einen vermutlichen weltweiten Umsatz von € 249 Mio in den Jahren von 2004 bis 2008 (insgesamt).</p>



<p>Dieser Umsatz ist nun um den fiktiven Umsatz der österreichischen Premiumpartner von € 144 Mio zu berichtigen. Von diesen € 105 Mio kann sodann der anteilige österreichische Umsatz ausgerechnet werden. Das ergibt vermutlich € 38,6 Mio, die in den Jahren 2004-08 tatsächlich aus Einkäufen resultieren. Im Ergebnis hätten dann die „Gutschein-Anzahlungen“ in Österreich in den Jahren 2004-08 mindestens 78,87% des österreichischen Umsatzes ausgemacht. Wenn man davon ausgeht, dass Premium-Partner im Schnitt nicht nur € 2.000,- sondern eher € 3.000,- investieren, kommt man sogar auf einen Anteil von 94,64%.</p>



<p>Im Ergebnis kann man, basierend auf diesen Berechnungen, davon ausgehen, dass ein weitaus überwiegender Anteil der Umsätze (78 – 94%) von Lyoness bzw. Lyconet über den Verkauf von Rabatten erzielt wird und der Verkauf von Konsumgütern nicht im Vordergrund steht.</p>



<p>Zusammenfassend kann gesagt werden, dass die bewusst geschaffene Möglichkeit, Rabatte zu kaufen, die Unwirtschaftlichkeit des Anwerbens von Rabattkartennutzern und der Anteil der Zahlungen aus <em>„Gutschein-Anzahlung“ bzw. „Rabattgutscheinen“ </em>nahe legen, dass es sich bei den <em>„Gutschein-Anzahlungen“ bzw. „Rabattgutscheinen“</em>&nbsp;um ein Schneeballsystem handelt.</p>
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		<title>Lyoness in der Kritik: &#8222;Die Warnlampen blinken&#8220;</title>
		<link>https://www.lyonessausstieg.at/lyoness-in-der-kritik-die-warnlampen-blinken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Wolfgang Schöberl]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Jul 2017 21:55:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer unserem Blog regelmäßig folgt, weiß Bescheid: Die norwegische Tageszeitung &#8222;Bergensavisen&#8220; setzt sich derzeit intensiv mit Lyoness auseinander, wobei auch österreichische Rechtsanwälte schon zitiert waren. In den neuen Artikeln vom 19.7. und 26.7.2017 berichtet die &#8222;Bergensavisen&#8220; nun im Detail über die Ermittlungen der zuständigen norwegischen Aufsichtsbehörde (wörtlich übersetzt &#8222;Lotteriebehörde&#8220; genannt) gegen Lyoness wegen des Verdachtes [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wer unserem Blog regelmäßig folgt, weiß Bescheid: Die norwegische Tageszeitung &#8222;Bergensavisen&#8220; setzt sich derzeit intensiv mit Lyoness auseinander, wobei auch österreichische Rechtsanwälte schon zitiert waren. In den neuen Artikeln vom 19.7. und 26.7.2017 berichtet die &#8222;Bergensavisen&#8220; nun im Detail über die Ermittlungen der zuständigen norwegischen Aufsichtsbehörde (wörtlich übersetzt &#8222;Lotteriebehörde&#8220; genannt) gegen Lyoness wegen des Verdachtes eines verbotenen Pyramidenspiels. </p>



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<figure class="wp-block-gallery columns-2 is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex"><ul class="blocks-gallery-grid"><li class="blocks-gallery-item"><figure><a href="https://www.lyonessausstieg.at/wp-content/uploads/2020/06/Bergensavisen2_1_large.jpg"><img decoding="async" width="1024" height="732" src="https://www.lyonessausstieg.at/wp-content/uploads/2020/06/Bergensavisen2_1_large-1024x732.jpg" alt="" data-id="255" data-full-url="https://www.lyonessausstieg.at/wp-content/uploads/2020/06/Bergensavisen2_1_large.jpg" data-link="https://www.lyonessausstieg.at/lyoness-in-der-kritik-die-warnlampen-blinken/bergensavisen2_1_large/" class="wp-image-255" srcset="https://www.lyonessausstieg.at/wp-content/uploads/2020/06/Bergensavisen2_1_large-1024x732.jpg 1024w, https://www.lyonessausstieg.at/wp-content/uploads/2020/06/Bergensavisen2_1_large-300x214.jpg 300w, https://www.lyonessausstieg.at/wp-content/uploads/2020/06/Bergensavisen2_1_large-768x549.jpg 768w, https://www.lyonessausstieg.at/wp-content/uploads/2020/06/Bergensavisen2_1_large-1536x1098.jpg 1536w, https://www.lyonessausstieg.at/wp-content/uploads/2020/06/Bergensavisen2_1_large-2048x1464.jpg 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></figure></li><li class="blocks-gallery-item"><figure><a href="https://www.lyonessausstieg.at/wp-content/uploads/2020/06/Bergensavisen2_2_large.jpg"><img decoding="async" width="1024" height="730" src="https://www.lyonessausstieg.at/wp-content/uploads/2020/06/Bergensavisen2_2_large-1024x730.jpg" alt="" data-id="257" data-full-url="https://www.lyonessausstieg.at/wp-content/uploads/2020/06/Bergensavisen2_2_large.jpg" data-link="https://www.lyonessausstieg.at/lyoness-in-der-kritik-die-warnlampen-blinken/bergensavisen2_2_large/" class="wp-image-257" srcset="https://www.lyonessausstieg.at/wp-content/uploads/2020/06/Bergensavisen2_2_large-1024x730.jpg 1024w, https://www.lyonessausstieg.at/wp-content/uploads/2020/06/Bergensavisen2_2_large-300x214.jpg 300w, https://www.lyonessausstieg.at/wp-content/uploads/2020/06/Bergensavisen2_2_large-768x547.jpg 768w, https://www.lyonessausstieg.at/wp-content/uploads/2020/06/Bergensavisen2_2_large-1536x1094.jpg 1536w, https://www.lyonessausstieg.at/wp-content/uploads/2020/06/Bergensavisen2_2_large-2048x1459.jpg 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></figure></li></ul></figure>



<p>Wie eine leitende Behördenjuristin zur &#8222;Bergensavisen&#8220; sagte, sind die Hinweise, die die Behörde erhalten hat, besorgniserregend, und deuten darauf hin, dass bei Lyoness nicht alles mit rechten Dingen zugeht. Auf den Betrieb eines Pyramidenspiels stehen in Norwegen Geldstrafen und sogar Freiheitsstrafen bis zu drei Jahren.</p>



<p>Noch bestürzender sind die zahlreichen Leserzuschriften an die &#8222;Bergensavisen&#8220;, wonach schon junge Erwachsene auf glorreiche Gewinnversprechungen hin Beträge von bis zu € 30.000,&#8211; in Lyoness investieren würden, und dafür Sparbücher auflösen, Verbraucherkredite aufnehmen und Hypotheken ausweiten würden. Dies meist auf Zureden von Freunden und Bekannten, die selbst investiert hätten. Auffällig wären die Vertriebsstrukturen, die kritische Fragen nicht zulassen würden &#8211; eine Leserzuschrift spricht sogar von &#8222;Gehirnwäsche&#8220;.</p>



<p>Da überrascht es nicht, dass sich &#8211; wie die &#8222;Bergensavisen&#8220; weiter schreibt &#8211; in der Zwischenzeit ein norwegischer Parlamentsabgeordneter der Sache angenommen hat. Dieser sieht es als problematisch an, dass die Grauzone zwischen legalem Netzwerkmarketing und illegalem Pyramidenspiel auf kreative Weise ausgenutzt werden kann, und rät Betroffenen, einen Anwalt einzuschalten und diesem alle verfügbaren Dokumente zu übergeben. Denn, so der norwegische Parlamentsabgeordnete wörtlich über Lyoness: &#8222;Das ist ein Unternehmen, das bei mir alle Warnlampen blinken lässt.&#8220;</p>



<p>Da Lyoness weltweit nach demselben Schema aktiv ist, dürften die Berichte der norwegischen Zeitung auch für Österreich von großer Relevanz sein.</p>
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		<title>OGH: Zahlreiche Klauseln der Lyoness-AGB gesetzwidrig</title>
		<link>https://www.lyonessausstieg.at/ogh-zahlreiche-klauseln-der-lyoness-agb-gesetzwidrig/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Wolfgang Schöberl]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Jul 2017 21:19:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Man kann es dieser Tage vielerorts den Medien entnehmen: Der Oberste Gerichtshof (OGH) erklärte zahlreiche Klauseln der Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) von Lyoness aus den Jahren 2007, 2008, 2009 und 2012 für gesetzwidrig. In seinem Urteil vom 18.5.2017 (GZ: 10 Ob 45/16i) gelangte er zum Ergebnis, dass diese Klauseln intransparent sind, und Verbraucher gröblich benachteiligen. Als [&#8230;]</p>
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<p>Man kann es dieser Tage vielerorts den Medien entnehmen: Der Oberste Gerichtshof (OGH) erklärte zahlreiche Klauseln der Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) von Lyoness aus den Jahren 2007, 2008, 2009 und 2012 für gesetzwidrig.</p>



<span id="more-24"></span>



<p> In seinem Urteil vom 18.5.2017 (GZ: 10 Ob 45/16i) gelangte er zum Ergebnis, dass diese Klauseln intransparent sind, und Verbraucher gröblich benachteiligen. Als unklar erachtete er insbesondere die Berechnung der Mitgliedsvorteile. Dies ist besonders bedenklich, weil zur Zeit der Geltung dieser AGB sogenannte Gutschein-Anzahlungen getätigt werden konnten, die bei wirtschaftlicher Betrachtungsweise aber Veranlagungen gleichkamen. Das so investierte Geld &#8211; viele Personen zahlten tausende Euro ein &#8211; wird aber gemäß diesen AGB nicht einmal bei Beendigung der Mitgliedschaft rückerstattet. Die so genannten Mitgliedsvorteile basieren darauf, dass &#8211; im Sinn eines Schneeballsystems &#8211; weitere Personen angeworben werden müssen, bestehen aber selbst dann lediglich in nicht nachvollziehbaren &#8222;Freunschaftsboni&#8220;, &#8222;Einheiten&#8220;, &#8222;Verrechnungskategorien&#8220; und dergleichen mehr, die in erster Linie innerhalb der Lyoness-Matrix eine höhere Position verleihen, aber nicht entsprechend in bar ausbezahlt werden.</p>



<p>Wer auf Grundlage dieser AGB Geld an Lyoness einbezahlt hat, erhält dieses jedenfalls zurück, wobei auch zahlreiche weitere Rechtsgründe bestehen, wie beispielsweise, dass Lyoness gegen die Prospektpflicht gemäß dem Kapitalmarktgesetz verstoßen hat. Ihr Rechtsanwalt berät Sie individuell und macht Ihre Ansprüche direkt gegenüber Lyoness geltend.</p>
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		<title>Lyoness und Lyconet &#8211; Alter Wein in neuen Schläuchen?</title>
		<link>https://www.lyonessausstieg.at/lyoness-und-lyconet-alter-wein-in-neuen-schlaeuchen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Wolfgang Schöberl]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Jul 2017 21:56:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Kritik an Lyoness aus dem hohen Norden lässt nicht nach: Die norwegische Tageszeitung &#8222;Bergensavisen&#8220;, die kürzlich die Gepflogenheiten an der Spitze des Netzwerks mit Ferraris und Villa auf Mallorca beleuchtete (siehe &#8222;Lyoness &#8211; Umstritten auch in Norwegen&#8222;), widmet sich nun dem System &#8222;Lyconet&#8220;,  mit dem Lyoness auch in Österreich aktiv ist. Hier werben sogenannte [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Kritik an Lyoness aus dem hohen Norden lässt nicht nach: Die norwegische Tageszeitung &#8222;Bergensavisen&#8220;, die kürzlich die Gepflogenheiten an der Spitze des Netzwerks mit Ferraris und Villa auf Mallorca beleuchtete (siehe &#8222;<a href="https://www.lyonessausstieg.at/lyoness-umstritten-auch-in-norwegen/">Lyoness &#8211; Umstritten auch in Norwegen</a>&#8222;), widmet sich nun dem System &#8222;Lyconet&#8220;,  mit dem Lyoness auch in Österreich aktiv ist. </p>



<span id="more-52"></span>



<p>Hier werben sogenannte &#8222;Marketer&#8220;, bei denen es sich nach Auffassung von Lyoness um selbständige Unternehmer handeln soll, Privatpersonen an, die dann in sogenannte &#8222;Customer Clouds&#8220; investieren sollen. Diese &#8222;Customer Clouds&#8220; sind in Regionen aufgegliedert, es gibt beispielsweise die Customer Clouds &#8222;Südosteuropa 1&#8220; mit den Ländern Ungarn, Rumänien, Bulgarien und Griechenland, &#8222;Südosteuropa 2&#8220; mit den Ländern Türkei, Serbien, Montenegro, Kroatien, Bosnien-Herzegowina, Slowenien und Mazedonien, sowie die Customer Cloud &#8222;Italien&#8220;. <br>Mit Einzahlungen in diese Customer Clouds würde man an dem in diesen Märkten generierten künftigen Einkaufsvolumen profitieren können (was im Fall Italiens auch mit dem Sponsoring von Fußballmannschaften verbunden wäre). Dieses System ähnelt freilich frappant den seinerzeitigen &#8222;Länderpaketen&#8220;, die in zahlreichen Gerichtsentscheidungen für unzulässig erklärt wurden. </p>



<p>De facto sind die &#8222;Marketer&#8220; in vielen Fällen auch keine Unternehmer, sondern Studenten, Angestellte oder Pensionisten, die sich etwas dazuverdienen wollen &#8211; und dafür mit fragwürdigen Methoden angehalten werden, ihre Familie und ihren Freundes- und Bekanntenkreis &#8222;abzugrasen&#8220;: So solle man sich von Freunden, die Lyoness kritisch gegenüberstehen, distanzieren, weil diese einen nur daran hindern würden, erfolgreich zu werden &#8211; wie ein Journalist der &#8222;Bergensavisen&#8220;, der Undercover an derartigen Verkaufsveranstaltungen teilgenommen hat, berichtet.</p>



<figure class="wp-block-gallery columns-2 is-cropped wp-block-gallery-2 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex"><ul class="blocks-gallery-grid"><li class="blocks-gallery-item"><figure><a href="https://www.lyonessausstieg.at/wp-content/uploads/2020/06/Bergensavisen3_1_large.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="732" src="https://www.lyonessausstieg.at/wp-content/uploads/2020/06/Bergensavisen3_1_large-1024x732.jpg" alt="" data-id="262" data-full-url="https://www.lyonessausstieg.at/wp-content/uploads/2020/06/Bergensavisen3_1_large.jpg" data-link="https://www.lyonessausstieg.at/lyoness-und-lyconet-alter-wein-in-neuen-schlaeuchen/bergensavisen3_1_large/" class="wp-image-262" srcset="https://www.lyonessausstieg.at/wp-content/uploads/2020/06/Bergensavisen3_1_large-1024x732.jpg 1024w, https://www.lyonessausstieg.at/wp-content/uploads/2020/06/Bergensavisen3_1_large-300x214.jpg 300w, https://www.lyonessausstieg.at/wp-content/uploads/2020/06/Bergensavisen3_1_large-768x549.jpg 768w, https://www.lyonessausstieg.at/wp-content/uploads/2020/06/Bergensavisen3_1_large-1536x1097.jpg 1536w, https://www.lyonessausstieg.at/wp-content/uploads/2020/06/Bergensavisen3_1_large-2048x1463.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></figure></li><li class="blocks-gallery-item"><figure><a href="https://www.lyonessausstieg.at/wp-content/uploads/2020/06/Bergensavisen3_2_large.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="731" src="https://www.lyonessausstieg.at/wp-content/uploads/2020/06/Bergensavisen3_2_large-1024x731.jpg" alt="" data-id="264" data-full-url="https://www.lyonessausstieg.at/wp-content/uploads/2020/06/Bergensavisen3_2_large.jpg" data-link="https://www.lyonessausstieg.at/lyoness-und-lyconet-alter-wein-in-neuen-schlaeuchen/bergensavisen3_2_large/" class="wp-image-264" srcset="https://www.lyonessausstieg.at/wp-content/uploads/2020/06/Bergensavisen3_2_large-1024x731.jpg 1024w, https://www.lyonessausstieg.at/wp-content/uploads/2020/06/Bergensavisen3_2_large-300x214.jpg 300w, https://www.lyonessausstieg.at/wp-content/uploads/2020/06/Bergensavisen3_2_large-768x548.jpg 768w, https://www.lyonessausstieg.at/wp-content/uploads/2020/06/Bergensavisen3_2_large-1536x1096.jpg 1536w, https://www.lyonessausstieg.at/wp-content/uploads/2020/06/Bergensavisen3_2_large-2048x1461.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></figure></li></ul></figure>



<p>Wer Geld in eine der Customer Clouds investiert hat, hat mit anwaltlicher Unterstützung gute Chancen, dieses zurückzuerlangen!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.lyonessausstieg.at/lyoness-und-lyconet-alter-wein-in-neuen-schlaeuchen/">Lyoness und Lyconet &#8211; Alter Wein in neuen Schläuchen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.lyonessausstieg.at">LYONESSAUSSTIEG.at</a>.</p>
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		<title>Lyoness &#8211; umstritten auch in Norwegen</title>
		<link>https://www.lyonessausstieg.at/lyoness-umstritten-auch-in-norwegen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Wolfgang Schöberl]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Jul 2017 20:58:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die norwegische Tageszeitung &#8222;Bergensavisen&#8220; brachte am 1.7. und 3.7.2017 einen großen und sehr kritischen Bericht über Lyoness und Lyconet. Auch Rechtsanwalt Dr. Wolfgang Schöberl &#8211; der einige Zeit in Norwegen gelebt hat und daher Norwegisch spricht &#8211; wird darin zitiert. Das große Bild zeigt eine Lyoness-Veranstaltung in der O2-Arena in Prag im Mai 2017, bei [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.lyonessausstieg.at/lyoness-umstritten-auch-in-norwegen/">Lyoness &#8211; umstritten auch in Norwegen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.lyonessausstieg.at">LYONESSAUSSTIEG.at</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die norwegische Tageszeitung &#8222;Bergensavisen&#8220; brachte am 1.7. und 3.7.2017 einen großen und sehr kritischen Bericht über Lyoness und Lyconet.  Auch Rechtsanwalt Dr. Wolfgang Schöberl &#8211; der einige Zeit in Norwegen gelebt hat und daher Norwegisch spricht &#8211; wird darin zitiert. </p>



<span id="more-13"></span>



<figure class="wp-block-gallery columns-1 is-cropped wp-block-gallery-3 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex"><ul class="blocks-gallery-grid"><li class="blocks-gallery-item"><figure><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="733" src="https://lyonessaustieg.kloosprojekt.com/wp-content/uploads/2020/05/Bergensavisen-1024x733.jpg" alt="" data-id="14" data-full-url="https://lyonessaustieg.kloosprojekt.com/wp-content/uploads/2020/05/Bergensavisen.jpg" data-link="https://lyonessaustieg.kloosprojekt.com/?attachment_id=14" class="wp-image-14" srcset="https://www.lyonessausstieg.at/wp-content/uploads/2020/05/Bergensavisen-1024x733.jpg 1024w, https://www.lyonessausstieg.at/wp-content/uploads/2020/05/Bergensavisen-300x215.jpg 300w, https://www.lyonessausstieg.at/wp-content/uploads/2020/05/Bergensavisen-768x550.jpg 768w, https://www.lyonessausstieg.at/wp-content/uploads/2020/05/Bergensavisen-1536x1099.jpg 1536w, https://www.lyonessausstieg.at/wp-content/uploads/2020/05/Bergensavisen-783x560.jpg 783w, https://www.lyonessausstieg.at/wp-content/uploads/2020/05/Bergensavisen.jpg 2000w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure></li></ul></figure>



<p>Das große Bild zeigt eine Lyoness-Veranstaltung in der O2-Arena in Prag im Mai 2017, bei der der Präsident von Lyconet Norwegen, Terje Duesund, vom österreichischen Lyoness-Mastermind Hubert Freidl einen Ferrari als &#8222;Lifetime Bonus&#8220; überreicht erhält (was man sich auch auf&nbsp; Youtube ansehen kann: <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.youtube.com/watch?v=NRqVh_NDFtI" target="_blank">https://www.youtube.com/watch?v=NRqVh_NDFtI </a>).  </p>



<p>Auf den letzten beiden Bildern posiert der Lyconet Norwegen-Präsident mit einem anderen Ferrari vor der Lyconet-Villa in Mallorca &#8211; während 18jährige ihr erstes erspartes Geld in das Lyoness-System einbezahlen, wie im Artikel ebenfalls zu lesen ist. Die norwegische Aufsichtsbehörde (&#8222;Lotteriebehörde&#8220; genannt) ermittelt wegen des Verdachtes eines verbotenen Pyramidenspiels.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.lyonessausstieg.at/lyoness-umstritten-auch-in-norwegen/">Lyoness &#8211; umstritten auch in Norwegen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.lyonessausstieg.at">LYONESSAUSSTIEG.at</a>.</p>
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